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Keine Angst vor PersonenortungMöglichkeiten und Einsatzzwecke mit GPS Technik

keine angst vor personenortung

In der heutigen Zeit gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Personen zu orten. Diese können im privaten ebenso wie im dienstlichen Bereich angewendet werden. Dabei steht hauptsächlich der Schutz bestimmter Personen im Vordergrund. Für solche Fälle gibt es unterschiedliche Lösungen, die an die individuellen Anforderungen angepasst sind. Zudem richten sie sich nach den jeweiligen Interessen: Wer möchte orten? Sind es verängstigte Eltern, deren Sprösslinge die Welt nach und nach alleine erforschen? Oder besorgte Kinder, deren Eltern im hohen Alter noch möglichst eigenständig leben? Auch denkbar sind bestimmte Personen, bei denen eine GPS Ortung zu ihrer eigenen Sicherheit im Arbeitsalltag eingesetzt wird. Je nach Bedarf sind ganz unterschiedliche Lösungen denkbar, die sich an die jeweiligen Anforderungen individuell anpassen lassen. Und nicht zu vergessen: Natürlich ist die Personenortung ein komplexes Thema, über das diskutiert werden kann, denn neben dem Nutzen, den sie liefert, beinhaltet sie auch Risiken. Daher möchten wir dich in diesem Artikel genauer über die einzelnen Methoden der Personenortung und ihre Einsatzgebiete aufklären.

GPS Ortungsgeräte für Personen im Einsatz

Um Personen orten zu können, werden technische Helfer benötigt. Die Ortung funktioniert in der Regel über GPS. Hiermit kann ein Standort ermittelt und über das Mobilfunknetz weitergeleitet werden. Je nach Bedarf gibt es verschiedene Arten.

Ortung per Tracker

Eine Möglichkeit, um Personen orten zu können, sind kleine mobile Geräte, sogenannte Tracker. Diese übertragen die jeweilige Position über Mobilfunk an einen Server. Anschließend lässt sich diese in einem Online Portal einsehen. Eine weitere nützliche Funktion bieten sie durch einen Knopf, der im Notfall kurzerhand betätigt werden kann.

Ortung per Smartphone

Ein weiteres Mittel, um Personen orten zu können, ist die GPS Funktion auf dem Smartphone. In der heutigen Zeit ist dies im Alltag ein treuer Begleiter und kann dadurch oftmals Auskunft über unseren Aufenthaltsort geben. Als weitere Option bieten sich bei einem Handy bestimmte Apps an, welche auf die GPS Funktion zugreifen können und so etwa im Notfall bei der Ortung für schnelle Hilfe sorgen können.

Ortung per Uhr

Als besonders handlich haben sich spezielle Uhren erwiesen, die wie Tracker auch integrierte GPS Sender enthalten. Diese haben den entscheidenden Vorteil, dass sie sich immer direkt am Körper befinden und daher nicht so leicht vergessen werden oder verloren gehen können. Daher eignen sie sich insbesondere für Kinder oder ältere Menschen.

Kinder über GPS besser im Auge behalten

Irgendwann kommt die Zeit, dann möchten Kinder die Welt alleine erforschen. Doch dabei kann es ihnen schnell einmal passieren, dass sie die Orientierung verlieren und sich verlaufen. Ein solches Szenario ist für Eltern mit großer Angst verbunden. Aus diesem Grund gibt es einige unter ihnen, die am liebsten immer wissen möchten, wo sich ihr Kind gerade befindet. Durch moderne Technik ist das bereits seit einigen Jahren möglich. Mit dem Einsatz verschiedener Systeme können Kinder schnell und einfach geortet werden. Als zusätzliche Funktion gibt es häufig auch die Möglichkeit bestimmte Gebiete durch virtuelle Zäune einzugrenzen und diese so als sichere Bereiche zu markieren. Falls ein Kind einen solchen Bereich anschließend betritt oder verlässt, wird man durch eine Nachricht sofort darüber informiert. Hierbei kann es sich etwa um die Schule oder das Zuhause handeln.

Senioren durch Ortung mehr Freiheit schenken

Aber nicht nur für Kinder, sondern auch für Senioren ist das Thema Personenortung wichtig. Sie möchten ihre gewohnte Selbstständigkeit im Alter nicht aufgeben und möglichst lange weitestgehend eigenständig leben. Dies ist jedoch nicht immer einfach umzusetzen. Um Senioren ihre Freiheit möglichst lange zu erhalten und gleichzeitig sicher zu gehen, dass es ihnen dabei gut geht und sie in Sicherheit sind, kann man die Ortung zu Hilfe nehmen. So können diese Personen alleine unterwegs sein, aber im Notfall trotzdem auf schnelle Hilfe hoffen. Dieser Einsatz zeichnet sich insbesondere bei dementen Personen aus, da diese häufiger mal weglaufen oder vergessen, wo sie sich befinden. Über GPS können sie in einem solchen Fall schnell und sicher gefunden werden. Daher bietet es sich auch bei Senioren an, bestimmte Gebiete wie etwa das Pflegeheim mit virtuellen Zäunen zu begrenzen.

Überwachung bei riskanten Berufen

Außer im Alltag kann man die GPS Ortung zudem auch für Personen einsetzen, die einem riskanten Beruf nachgehen. Dabei kann es sich beispielsweise um Wachleute oder auch Rettungskräfte handeln, die bei ihrem Arbeitseinsatz abgesichert werden sollen. Hier kann eine Personenortung sehr nützlich sein, wenn diese Menschen um weitere Unterstützung bitten müssen oder weil sie etwa im Gelände unterwegs sind und dort Hilfe benötigen. Um diese zu bekommen und schnellstmöglich bei ihnen vor Ort zu sein, sind die technischen Helfer mitunter überlebenswichtig und daher ein wichtiges Mittel zur sicheren Überwachung solch riskanter Berufsgruppen.

Personen nur mit Zustimmung orten

Ganz wichtig: Bei jeder Personenortung ist zu beachten, dass die geortete Person darüber informiert ist – andernfalls macht man sich nämlich strafbar. Die einzige Ausnahme bilden Kinder, da hier noch die Erziehungsberechtigten darüber entscheiden können, ob sie geortet werden sollen oder nicht. Allerdings sollte man auch die Kleinsten mit einbeziehen und ihnen den Einsatz der Technik sowie die Hintergründe erklären.
Ab einem Alter von 16 Jahren ist eine Personenortung nicht mehr ganz so einfach durchzuführen, denn ab diesem Zeitpunkt hat das Kind ein Mitspracherecht. Sobald es volljährig ist, also 18 Jahre alt, kann es natürlich wie jeder andere erwachsene Mensch auch selbst darüber entscheiden. Eltern machen sich im Falle einer Ortung ohne die Zustimmung des Kindes strafbar.

Natürlich kann man GPS-basierte Systeme zuletzt auch einfach nur zum Spaß einsetzen: etwa, um Freunden vom letzten Abenteuerurlaub zu berichten und ihnen zu zeigen, wo genau man unterwegs war, oder um dem verspäteten Kumpel auf der Kneipentour besser erklären zu können, wo man sich gerade befindet.

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