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Unternehmen in einer KriseErpressung mit vergifteten Lebensmitteln in Süddeutschland

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Im letzten Jahr wurde in Süddeutschland ein großer Skandal öffentlich gemacht: Ein unbekannter Täter erpresste laut Polizeiangaben verschiedene Lebensmittelkonzerne und Drogeriemärkte am Bodensee mit der Vergiftung einiger Produkte und fordert von ihnen hohe Geldsummen.

Was ist mit den vergifteten Lebensmitteln passiert?

Das erste Mal hat sich der Erpresser am Samstag, den 16. September 2017, gemeldet. In einer E-Mail die Polizei erklärte er, mehrere Gläser einer Babynahrung in verschiedenen süddeutschen Supermärkten und Drogerien mit Ethylenglykol vergiftet zu haben. Der Verzehr dieses Giftes könnte für einen erwachsenen Menschen sehr gefährlich sein und für Kinder sogar tödliche Folgen haben. Aus diesem Grund wurde sofort reagiert und die Produkte aus dem Sortiment entfernt. Dennoch sollten Verbraucher weiterhin vorsichtig sein. Es kann bisher nicht ausgeschlossen werden, dass der Erpresser noch weitere Lebensmittel insbesondere im süddeutschen Raum und in Österreich vergiftet hat. Daher wurde die Erpressung jetzt zusammen mit Fahndungsbildern, die den mutmaßlichen Täter zeigen, veröffentlicht.

Erpresser droht mit weiteren Vergiftungen

Der Gift-Skandal ist trotzdem noch nicht überstanden: Zwar konnten die geöffneten und vergifteten Gläser mit Babynahrung sichergestellt werden, allerdings ist das ganze Ausmaß noch nicht klar. In einem Erpresserschreiben fordert der Täter einen Millionenbetrag. Ansonsten droht er damit, weitere Lebensmittel zu vergiften. Hierbei sprach er einzelne Märkte in Süddeutschland, aber auch im Ausland an. Verbraucher sollten daher auf manipulierte Lebensmittel achten. Hierbei können auch andere Produkte als Babynahrung betroffen sein.

Unternehmen in einer Krise – was tun?

Die betroffenen Supermärkte und Drogerien müssen in einem solchen Fall umgehend handeln. Doch wie geht man als Unternehmen dabei richtig vor und welche Schritte müssen beachtet werden.

Wenn Lebensmittel betroffen sind und es dabei wahrlich um Leib und Leben geht, gibt es für das Unternehmen nur eine professionelle Lösung: ein gezieltes Krisenmanagement mit erfahrenen Sicherheitsexperten.
Für Supermärkte oder Drogerien stellt die Erpressung mit vergifteten Lebensmitteln das Worst Case-Szenario dar. Trotzdem muss auch in einer solchen Situation immer ein kühler Kopf bewahrt werden. Am wichtigsten ist dabei eine sofortige Reaktion, sodass mögliche Folgeschäden weitestgehend vermieden werden. Um die betroffenen Unternehmen entsprechend beraten und unterstützen zu können, bedarf es Spezialisten mit langjähriger Erfahrung. Nur mit einer gezielten Strategie und dem nötigen Know-How kann eine solche Krise möglichst unbeschadet überstanden werden.
Für diese Szenarien bieten unsere erfahrenen Sicherheitsexperten ein umfangreiches Krisenmanagement an. Sie helfen im konkreten Bedarfsfall, aber können auch schon im Vorfeld beratend tätig werden, um so die größte Sicherheitsstufe im Unternehmen zu erreichen und für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein.

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