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Bußgeldbescheid:Wie du deine Kosten um 33 Prozent reduzierst

Bußgeldbescheid: Wie du deine Kosten um 33 Prozent reduzierst

Bußgeldbescheid: Wie du deine Kosten um 33 Prozent reduzierst

Etwa ein Drittel aller Bußgeldbescheide ist fehlerhaft. Etwa ein Drittel der Punkte in Flensburg ließen sich abwehren, etwa ein Drittel der gezahlten Bußgelder einsparen. In einem entsprechend großen Fuhrpark, also bei entsprechend vielen Anschreiben der Bußgeldstelle, summiert sich so schnell ein nicht zu verachtender Betrag. Wir zeigen dir, wie du dieses Potenzial am einfachsten heben kannst.

Einspruch gegen Bußgeld innerhalb der Frist

Geschwindigkeitsüberschreitung, Smartphone am Steuer, Verstoß gegen das Überholverbot – mögliche Ordnungswidrigkeiten, die zur Einleitung eines Bußgeldverfahrens führen gibt es viele. Doch auch in einer Behörde arbeiten nur Menschen, denen immer wieder Fehler unterlaufen: Die Angabe des Bußgelds ist zu hoch, die Zustellung erfolgte erst nach der Verjährung der Ordnungswidrigkeit, Formfehler.

Wichtig: Willst du davon profitieren, muss der Einspruch gegen den Bescheid innerhalb von 14 Werktagen erfolgen, sonst gilt dieser als rechtskräftig.

Lass dich von einem Anwalt beraten!

Zwar können auch Laien einfache Formfehler identifizieren, doch willst du wirklich das Potenzial des gesamten Drittels ausschöpfen, solltest du einen Anwalt für Verkehrsrecht zu Rate ziehen. Was ist das beste Vorgehen, wenn der Fahrer eines Poolfahrzeugs auf dem Blitzerfoto unkenntlich ist? Als Experte kennt er die wichtigsten Präzedenzfälle und sämtliche Winkelzüge und Schlupflöcher, die das Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) ermöglicht. Zudem kennt er alle typischen Fehlerquellen der verschieden Messanlagen und weiß, wann eine Messung anfechtbar ist. Selbst wenn es ihm nicht gelingt das Verfahren komplett einzustellen, ist er oftmals in der Lage das Schlimmste, ein Fahrverbot, abzuwenden und eine Strafmilderung zu erwirken.

Unkomplizierte Zusammenarbeit mit einem Anwalt

Als Fuhrparkmanager bist du zugleich der Halter der Firmenwagen und kannst als solcher schnell und unkompliziert alle Unterlagen – Anhörungsbogen, Bußgeldbescheid, etc. – bedenkenlos an den Experten weiterreichen. Dieser prüft den Sachverhalt, fordert ggf. Akteneinsicht und kann relativ schnell eine Auskunft erteilen, ob sich eine Anfechtung lohnt. Auf diese Weise sparst du Zeit, da du nicht selbst jeden Bescheid gründlich prüfen musst, zumal du im Fall eines aufwendigen Verfahrens ohnehin auf einen Anwalt zurückgreifst.

Einspruch gegen Bußgeldbescheid? Nichts leichter als das!

Im Internet finden sich unzählige Plattformen, die sich einzig und allein auf Verkehrsordnungswidrigkeiten spezialisiert haben. Hier kannst du problemlos deine Unterlagen hochladen und alles Weitere übernehmen die Spezialisten. Die meisten dieser Portale werben zudem damit, dass bei Inanspruchnahme der gesamten Dienstleistung keinerlei finanzielle Risiken entstehen und sämtliche Kosten garantiert von der Rechtsschutzversicherung übernommen werden.

Etwa ein Drittel aller Bußgeldbescheide ist fehlerhaft. Etwa ein Drittel der Punkte in Flensburg ließen sich abwehren. Wenn nur ein Drittel der Leser dieses Artikels nun den Umgang mit Geldbußen ändert, werden in Zukunft sehr viel Kosten eingespart. Auch deine?

Fazit:

  • Da rund ein Drittel aller Bußgeldbescheide fehlerhaft ist, sollte jeder einzelne Bescheid im Detail geprüft werden.
  • Der Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid muss innerhalb von 14 Tagen erfolgen.
  • Als Fuhrparkmanager lohnt sich in vielen Fällen die Zusammenarbeit mit einem Anwalt.

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